Letzte Änderung

 

18. September 2019

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24.8.  Varroabehandlung

4.8. Imkerwochenende auf dem Messelberg

11.8. Helfertag

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Der Internet Auftritt des Vereins ist jetzt weitgehen, mit noch kleineren Unstimmigkeiten, auf das neue System des Landesverbandes umgestellt. Der Auftritt wird in Zukunft wieder über die frühere Adresse

http://www.bezirksbienenzuchtverein-alb-lautertal.lvwi.de

erreichbar sein.

 

Die neue Vereinssatzung ist zum download bereit

Vereinssatzung

Praxistermine

Der nächste Praxistermin beim BV Alb-Lautertal des laufenden Einsteigerkurses am Bienenstand bei den Heidhöfen findet am 14. September statt. Bei diesem Termin wollen wir die Varroabehandlung mit Ameisensäure und das Einfüttern für den Winter besprechen.

Bitte immer am Morgen eines Praxistermins die home page des Vereins konsultieren. Dort wird angekündigt, ob der Termin stattfinden kann.

Die Themen der Praxistermine und eine Anfahrtsskizze finden sich unter Praxistermine

Einen Überblick über die Veranstaltungen des Vereins kann man im Vereinskalender finden, der unter Jahresprogramm  heruntergeladen werden kann.

Herbstversammlung 2019

19. Oktober 2019 19:30 im Lamm Böhmenkirch

mit Fr Dr Bettina Ziegelmann

"Neues aus der Hohenheimer Varroaforschung"

"Hat Lithiumchlorid das Potential als Varroabekämpfungsmittel?"


18. September 2019 Varroabefall von Jungvölkern

Auch Jungvölker, die sich bisher gut entwickelt haben, können von Varroa befallen sein.

Die Bilder zeigen Bienen aus einem starken Jungvolk, das sich bisher gut entwickelt und auch zügig Futter abgenommen hat.

Daher: spätestens jetzt Jungvölker auf Varroabefall untersuchen und sofort AS Behandlung vornehmen solange die Tagestemperaturen das noch erlauben.

Bis Ende September wird es voraussichtich so kalt, dass die AS nicht mehr verdunstet. Wenn man einfach bis zur Winterbehandlung wartet, kann es für ein stark befallenes Volk zu spät sein. Die Winterbienen sind dann von Varroa befalllen,  schwach und nicht frei von Infektionen.

Dabei Varroaabfall kontrollieren und auch danach Varroa überwachen.

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27. August 2019 Bienen- und bestäuberfreundliche Pflanzen im Hausgarten

Im Spätsommer finden die Bienen und andere Bestäuber in der Umgebung nicht mehr viele Blütenpflanzen. In den Gärten kann man die in der Umgebung vorhandene Tracht durch insektenfreundlich blühende Pflanzen ergänzen. Das ergibt zwar keine größeren Mengen an Honig, den man noch schleudern könnte. Für die Insekten ist es aber eine willkommene Zusatzversorgung.

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24. August 2019 Varroabehandlung

Auch dieses Jahr ist eine Varroabehandlung  dringend notwendig.

Vor allem bei den starken Völkern, die nicht geschwärmt sind und daher keine Brutunterbrechung hatten, fallen bei der Behandlung im August viele Milben ab. Diese Völker müssen nach dem Einfüttern bis Mitte September unbedingt nochmals mit AS behandelt werden. Zumindestens auf der Alb kann es danach zu kühl werden, so dass die AS nicht mehr richtig verdunstet. Auch bei den Jungvölkern sollte man behandeln bevor es im Herbst zu kühl wird.

Man sieht gelegentlich auch Bienen mit verkrüppelten Flügeln oder ganz ohne Flügel. Hier hat das von der Varroa übertragene Deformed Wing Virus (DWV) gewirkt. Auf einigen Bienen sieht man eine oder mehrere Varroamilben sitzen. In manchen Völkern wird auch die Brut als Folge zu hoher Varroa Belastung vernachlässigt und nicht richtig gefüttert und verdeckelt.

Wer noch nicht behandelt hat, sollte dringend  wenigstens eine Diagnose des natürlichen Varroaabfalls durchführen. Dabei ist zu beachten, dass Ameisen, Ohrenzwicker und der Wind die abgefallenen Milben reduzieren und der tatsächliche Befall höher sein kann als die Milben auf der Windel anzeigen. Sicherer ist die Puderzuckermethode. Damit bekommt man sofort ein unverfälschtes Ergebnis.

Die folgenden Bilder zeigen den Varroaabfall bei der AS Behandlung Anfang August.

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11. August 2019 Familien- und Helfertag in Donzdorf

Die Helfer des Imkerwochenendes und ihre Familien waren am 11. August 2019 eingeladen, beim Bienenstand der Familie Menken in Donzdorf einen gemütlichen Sonntag zu geniessen.

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1.-4.- August 2019 Imkerwochenende auf dem Messelberg

Am ersten Wochenende im August schwärmen auf dem Messelberg oberhalb von Donzdorf traditionell die Imker aus.

Das ganze Wochendende gab es ein interessantes Programm für Jung und Alt.

Das Wetter hat perfekt mitgespielt. Wir hatten etwa doppelt so viele Besucher wie letztes Jahr.

Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben, dieses Wochenende zu gestalten.

Überblick über das Programm am Imkerwochenende:

1.8. 20:00 Honigmassage und Stocklufttherapie Vortrag Fr Kälberer

2.8. 14:00 Schülerferienprogramme Donzdorf, Lauterstein, Böhmenkirch

3.8. 14:00 Praxistermin Varroadiagnose und Sommerpflege der Völker

4.8. 10:30 Imkertag Gottesdienst im Freien, Bienenvorführungen, Schauschleudern, Verkauf von Honig, Obst von Streuobstwiesen, insektenfreundliche Pflanzen, Jugendfarm Süßen, Info Stand Fr Kälberer, Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen

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Monatsversammlung mit einem Vortrag

Am Donnerstag, zum Start in das Imkerwochenende, findet üblicherweise ein Vortrag für ein breites Publikum mit einem Thema, das einen Bezug zu Bienen und zur Imkerei hat, statt.

Dieses Jahr hat Fr Kälberer, Fachberaterin für Bienenprodukte, über Honigmassage und Stocklufttherapie vorgetragen.

Fr Kälberer hatte dann auch am Sonntag, beim Imkertag, einen Stand und hat dort über ihre Arbeit informiert und unter anderem wachsgetränkte Tücher hergestellt.

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Schülerferienprogramm

Der BV Alb-Lautertal beteiligte sich, wie jedes Jahr, an den Schülerferienprogrammen der Gemeinden

  • Donzdorf
  • Lauterstein
  • Böhmenkirch

Die Kinder wurden an an 5 Stationen mit Bienen vertraut gemacht. Es wurde Honig geschleudert. Bienenvölker wurden geöffnet und Bienen gezeigt. Lippenstifte wurden aus Bienenwachs selbst hergestellt und Tütchen wurden mit Samen für insektenfreundliche Pflanzen gefüllt. Insektenhotels für Bienen und andere Insekten wurden gebastelt. Eine kurze Einführung in die Biologie und die Lebensweise der Bienen hat das Programm abgerundet.

Am Schluss bekam jedes Kind ein Gläschen Honig, einen selbst hergestellten Lippenstift und ein Tütchen mit Samen für insektenfreundliche Pflanzen im eigenen Garten.

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Praxistag Varroadiagnose und Behandlung

Am Praxistermin wurden die Diagnose des Varroabefalls und mögliche Gegenmaßnahmen gezeigt und erklärt.

Es wurden zwei Methoden zur Varroadiagnose gezeigt:

  • Auszählen des natürlichen Varroaabfalls auf einer Windel unter dem Magazin.
    Unter die Völker waren 4 Tage vor dem Praxistermin Diagnosewindeln eingeschoben worden.
    Bei allen Völkern waren nur wenige Varroa Milben abgefallen.
    Die Schadschwellen waren nicht erreicht. Bei keinem Volk ist daraufhin eine unmittelbare Behandlung nötig.

  • Auszählen der Milben, die von einer Bienenprobe abfallen, wenn diese mit Puderzucker eingestäubt wird.
    Mit der Puderzuckermethode bekommt man sofort ein Ergebis und kann dann gleich handeln.
    Das Ergebnis der Puderzuckerdiagnose deckte sich mit dem Ergebnis beim Auszählen der Windeln.
    Die Puderzuckermethode wird in einem Video aus Kirchhain anschaulich gezeigt und erklärt.
    https://www.youtube.com/watch?v=-ZQmm78nMnE

Die Schadschwellen für die Behandlung gegen Varroabefall sind aus diversen Veröffentlichungen zusammen getragen unter dem Punkt Was tun? Tipps .../ Varroa Schadschwellen zu finden. Schadschwellen.

Imkertag

Der Imkertag begann, wie schon in den letzten Jahren, mit einem Feldgottesdienst im Freien.

Der Pfarrer begrüßte die Gläubigen zum bestbesuchten Gottesdienst des Jahres. Es waren ca 250 Gläubige und 250000 Bienen gekommen.

Zum ersten Mal hat der Gospelchor "All Voices" aus Waldstetten den Gottesdienst mit gestaltet. Alle waren von den Gesangsdarbietungen mitgerissen. Am Schluss wurde im Chor geklatscht. Vielen Dank an Michael Fauser und die SängerInnen. Wir hoffen, dass wir Euch nächstes Jahr wieder begrüßen dürfen.

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Bienenvorführungen und Honigschleudern am Imkertag

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Geselliger Sonntag am Imkertag

 

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Fleißige Helfer

Für so ein Fest mit vielen Besuchern sind viele fleißige HelferInnen nötig.

Erfreulicherweise haben sich viele Vereinsmitglieder beteiligt. Wir danken Allen, die zum Gelingen des Imkertages beigetragen haben, und laden alle Helfer zum Helferfest am So 11.8 an den Bienenstand der Familie Menken ein.

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Gastaussteller am Imkertag

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25. Juli 2019 Blühstreifen im Sommer

Auf der Alb gibt es erfreulicherweise immer mehr Blühstreifen entlang der Felder oder ganze Feldstücke auf denen insektenfreundliche Blühmischungen angesäht wurden.

Den ganzen Sommer über und bis in den Herbst blühen hier verschiedene Pflanzen, die unseren Bienen aber auch anderen Insekten Nektar und Pollen bieten.

Am Anfang haben die Phacelia mit ihren blauen Büschelblüten und der rote Klatschmohn die Blühstreifen dominiert. Man findet daher in den Völkern eine Menge blauen und fast schwarzen Pollen.

Mitlerweile beginnen andere Pflanzen, je nach der ausgesähten Blühmischung,

  • Kornblumen, die einen hellgrauen Pollen liefern,
  • Ringelblumen mit dottergelben Pollen, 
  • Koriander mit rötlichen Pollen,
  • Vogelwicken, deren Nektarkelche für Bienen zu tief sind und die deshalb am Grund des Blütenkelches  aufgebissen werden, um an den Nektar zu kommen
  • Borretsch, der von Bienen intensiv beflogen wird,
  • Dill mit seinen großen Blütendolden

 

 

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1.-5. Juli 2019 Bienenschwarm im Schulhof in Böhmenkirch

Im Rahmen der Projekttage 2019 hat sich eine Gruppe von SchülerInnen eine Woche lang intensiv mit den Honigbienen beschäftigt.

Über einen Film am Dienstag wurden die Grundlagen über Bienen erfahren. Noch offene Fragen wurden von den einzelnen Schülern notiert und später dem Imker zur Beantwortung gestellt.

Am Mittwoch ging es mit einem Ausflug hinaus zum Bienenstand bei den Heidhöfen. Das Interesse an den Bienen war so groß, dass die Ersten zum Bienenstand mehr gerannt als gelaufen sind. An einer Schaubeute konnten das Gewusel der Bienen hinter Glas und die grün gezeichnete Königin bei der Eiablage beobachtet werden. Die Kinder konnten eine halb gefüllte Honigwabe in die Hand nehmen und feststellen, wie schwer so eine Wabe ist. Auf einer Brutwabe sah man wie Bienen ausschlüpfen. Das war so interessant, dass dieser Vorgang gleich mehrfach bewundert wurde. Die SchülerInnen waren mutig und ließen sich eine Biene auf die Hand setzen, wo genau verfolgt werden konnte, wie sie von einem Honigtropfen schleckt.

Am Donnerstag hat jedes Kind ein Bienchen aus Holz bemalt. Die Schüler der Kl 8 waren so nett gewesen, diese Bienchen auszusägen.

Freitag morgens wurden im Werkraum Honig in Gläschen abgefüllt und Lippenstifte selbst gegossen. Jedes Kind bekam eine Glas Honig und einen Lippenstift zu Erinnerung.

Freitag nachmittags besuchten die Eltern den Schulhof wo die bemalten Bienchen zu einem Bienenschwarm aufgestellt waren. Den Eltern wurden die gesammelten Erkenntnisse und Bilder von den Projekttagen gezeigt, die im Laufe der Woche in einem Heft gesammelt worden waren.

Die übrigen Honiggläschen und Lippenstifte wurden gegen eine kleine "Spende" abgegeben. Mit dem eingenommenen Geld soll nach den Schulferien ein Insektenhotel für Wildbienen und andere Insekten angelegt werden.

An der Schaubeute konnte auch die Eltern die Bienen betrachten.

Mit einem Kamishibai haben die SchülerInnen ihre erworbenen Fachkenntnisse der Öffentlichkeit demonstriert.

 

 

 

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16. Juni 2019 Honigtau im Wald

Auf den Fichten zeigen sich Läuse, u.a. die Rotbraun bepuderte Fichtenrindenlaus Cinara pilicornis, die etwas Honigtau produzieren. Leider wurde der Honigtau Mitte Juni durch den Regen immer wieder abgespült. Seit es warm und trocken ist nimmt die Stockwaage wieder zu. Es könnte sich aber auch um Honig von Blühflächen z.B. von Phacelia oder Senf handeln.

Wer aufmerksam die Fichten betrachtet, kann sehen, ob Ameisen am Stamm entlang nach oben laufen. Auf solchen Bäumen finden die Ameisen Honigtau. Sie werden auch von Bienen beflogen. Da sich die Honigtauerzeuger oft im oberen Bereich der Bäume aufhalten, sieht man die Bienen nicht unmittelbar. Manchmal kann man die Bienen fliegen hören.

Allerdings sieht man auch die Fressfeinde der Läuse wie u.a. Marienkäferlarven.

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15. Juni 2019 Honigschleudern

Auf der Alb ist der Raps verblüht. Seit Anfang Juni wird Honig getrocknet. Die Stockwaage zeigt, dass es keine Zunahmen- eher Abnahmen gibt.

Es gibt zwar Blütenhonig. Die Frühjahreshonigernte fällt auf der Alb nicht besonders üppig aus.

Die folgenden Bilder zeigen je eine schön verdeckelte DN und eine Zanderwabe. Solche Waben wünscht man sich beim Schleudern. Es gibt aber auch Waben, die nicht ganz verdeckelt sind, aus denen der Honig aber nicht mehr herausspritzt.

 

 

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13. Juni 2019 Bienen besuchen Klatschmohn

Der Klatschmohn, Papaver rhoeas, blüht auf der Alb und lockt viele veschiedene Insekten u.a. Honigbienen an.

Der Klatschmohn bietet keinen Nektar aber reichlich schwarzen Pollen, je Blüte ca 2,5 Mio Pollenkörner. Jede Blüte blüht nur zwei bis drei Tage. Der Mohn wird in der Regel nur vormittags angeflogen, wenn das Pollenangebot am größten ist.

 

 

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Pfingstausflug 2019

Auf den Trockenrasengebieten am Rand der Schwäbischen Alb findet man eine Reihe heimischer Orchideen und eine Vielfalt von Insekten. Manche Orchideen werden sogar von Bienen besucht. Man beobachtet u.a.  mehrere Arten von Widderchen, die sonst eher selten zu finden sind.

6. Juni 2019 Frühjahrestracht

Dieses Frühjahr beginnt ein starker Nektareintrag erst Mitte Mai mit dem Einsetzen der Rapsblüte auf der Alb. Da es vorher geregnet hatte, hat der Raps zu Beginn sehr viel Nekktar abgegeben. In Donzdorf und Böhmenkirch gab es Tage an denen mehr als 6kg eingetragen wurden. Ab Anfang Juni lässt die Rapsgtracht schon wieder nach. An kühleren Tagen wird mehr Wasser hinausgefächelt als neuer Nektar eingegtragen wird. Gegen Ende der Rapstracht wird noch ca 1kg oder weniger je Tag eingetragen.

Insgesammt ist mit ca 15kg bis 20kg Honig je Volk aus der Rapstracht zu rechnen.

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15. Mai 2019 Imkerreise nach Berlin

Auf Einladung unseres Vereinskameraden, dem Bundestagsabgeordneten Hermann Färber, reiste eine Gruppe von etwa 40 Imkern aus dem ganzen Landkreis Göppingen zusammen mit anderen TeilnehmerInnen für drei Tage zu einem sehr interessanten Besuch nach Berlin.

Die Tage waren vom Büro Färber und vom Bundespresseamt perfekt und straff organisiert worden.

Höhepunkte des politischen Teils waren der Besuch im Bundestag und im Bundeskanzleramt. In der Gedenkstätte Hohen Schönhausen, dem Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit der DDR,  wurden wir mit einem deprimierenden Teil der jüngsten Deutschen Geschichte konfrontiert.

Zusätzlich gab es ein hochinteressantes imkerliches Programm.

Beim Julius Kühn Institut, wo u.a. wissenschaftliche Grundlagen zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln erforscht werden, wurden wir vom Präsidenten Prof Dr Ordon über die vielfältigen Aufgaben des JKI, die weit über den Pflanzenschutz hinaus gehen,  informiert. Der Leiter des JKI Instituts für Bienenschutz, Dr Pistorius, selbst Imker und früher an der Landesanstalt in Hohenheim tätig, hat uns in einer sehr lebendigen Einführung auf  einen Besuch im Labor, in dem u.a. mit modernsten Laborgeräten Analysen von vermuteten Bienenvergiftungen durchgeführt werden, und bei den Freiflächen, wo praktische Versuche der Forschung zum Bienenschutz stattfinden, vorbereitet.

Bei Verdacht auf eine Bienenvergiftung kann im JKI eine kostenlose Analyse durchgeführt werden. Am besten übergibt man das betreffende Material an den/ die örtlichen Bienensachverständige*n oder H Dr Neumann, die es dann an das JKI weiter leiten. Es sollten mindestens 100 Bienen zur Verfügung gestellt werden, mehr sind besser. Bienen sollten trocken gehalten werden z.B. in Küchenpapier, damit sie beim Transport nicht verschimmeln. Bienenbrot oder ganze Waben können beigefügt werden. Getrennt von den Bienen sollte, wenn vorhanden, Pflanzenmaterial verpackt und zur Verfügung gestellt werden. Die Pflanzen sollten nach Möglichkeit nicht mit den Bienen in Berührung kommen um nachträgliche Verfälschungen zu vermeiden. Es könnte ja sein, dass die Giftstoffe nicht von den verdächtigen Pflanzenteilen sondern wo ganz anders her gekommen sind. Die Proben sollten idealerweise im Kühlschrank aufbewahrt oder sogar eingefrohren werden. Damit werden nachträgliche chemische Reaktionen, bei denen sich die Stoffe eventuel verändern, reduziert.

Beim Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf, dem Bienen-Forschungsinstitut der neuen Bundesländer, dreht sich alles um die Reduktion  der Auswirkungen des Varroabefalls auf unsere Bienen. In sehr aufwendigen Züchtungsversuchen wird seit Jahren nach Bienenzuchtlinien gesucht, die gegen den Varroabefall weniger empfindlich sind als unsere heutigen Bienen. Manche Zuchtlinien weisen heute schon im Test zum Saisonende ca 30% weniger Varroamilben auf. Man kann die Hoffnung haben, dass daraus einmal Zuchtlinien gewonnen werden, die vom praktischen Imker weniger Aufwand bei der Varroabekämpfung erfordern.

Darüber hinaus besitzt das Institut ein hochmodernes molekularbiologisches Labor zur Untersuchung von Bienenkrankheiten u.a. zur Untersuchung von Virusinfektionen, die von der Varroa übertragen werden. In diesem Labor wurde unter der Leitung von Fr Prof Genersch erstmals herausgefunden, dass es verschiedene, unterschiedlich virulente Stämme des Bakteriums gibt, das die amerikanische Faulbrut verursacht.

Der Leiter des Instituts Prof Bienefeld hat in diesem Zusammenhang gelobt, dass die Modernisierung und Ausstattung des Instituts wesentlich mit Mittteln der EU unterstützt wurden.

Unser Imkerkamerad Hermann Färber ist als Imker persönlich an den Forschungen an Insekten im Allgemeinen, an den Wildbienen und an der Honigbiene zum Artenschutz, zur Biologie und zu den Wechselwirkungen mit der Umwelt  interessiert und hat uns daher bei diesen Besuchen begleitet und über Zusammenhänge mit seiner Arbeit als Abgeordneter berichtet.

Für uns waren die Tage in Berlin informativ und beeindruckend. Bei den Forschungseinrichtungen konnten wir vor Ort und im persönlichen Gespräch interessante Einblicke in den aktuellen Stand und die Methoden der Bienenforschungen gewinnen.

Wir danken Hermann Färber für die uns gebotenen Möglichkeiten und den Mitarbeitern der Institute für die Bereitwilligkeit ihre Erkenntnisse mit praktischen Imkern aus der Provinz zu teilen.

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15. Mai 2019 Landesvertretung BW in Berlin
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15. Mai 2019 Länderinstitut für Bienenkunde
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15. Mai 2019 Länderinstitut für Bienenkunde
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9. Mai 2019 Verbrauch von Winterfutter

Die folgende Bilderserie zeigt den Verbrauch von Winterfutter im Winterhalbjahr 2018/ 2019.

Obwohl der Winter nicht sehr streng war, wurden fast die gesamten gegebenen 20kg Winterfutter verbraucht.

Man sieht auch, dass man im Frühjahr vorsichtig sein muss mit der Entnahme von "überschüssigen" Futterwaben. Während der Auslenzung brüten die Völker und versuchen dabei die Brutnesttemperatur hoch zu halten. Es kann es nochmals kalt werden, der Nektareintrag von Draussen deckt den Futterbedarf noch nicht.

23. April 2019 Die Bienensaison 2019 geht los

Anfang April waren die Frühblüher dran. Dann kam ein Kälterückschlag. Jetzt können die ersten Drohnenwaben entnommen werden.

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16. Februar 2019 Einsteigerkurs

Am 16. Februar fand im Dorfhaus in Böhmenkirch- Steinenkirch der diesjährige Einsteigerkurs des BV Alb-Lautertal in Zusammenarbeit mit dem BV Geislingen statt.

Mehr als 110 Zuhörer hatten sich einen ganzen Samstag Zeit genommen, um sich von Dr Pia Aumeier und Dr Gerhard Liebig auf sehr unterhaltsame Weise in die Imkerei einführen zu lassen.

Es war eine Freude zu erleben, wie die beiden "Profis" die Aufmerksamkeit der Zuhörer*innen durch ihre gekonnte Vortragsweise, das vorzügliche Präsentationsmaterial, zahlreiche Videos und allerlei Annekdoten aus dem Umfeld der Bienen und der Imkerei fesseln konnten.

Die vorgetragenen Konzepte sind in den Unterlagen beschrieben und mit Videos illustriert, die von der drop box von Fr Dr Aumeier geladen werden können. Dabei können insbesondere die "Tipps durch Bienenjahr" hilfreich sein.

 https://www.dropbox.com/sh/9qrxnnfa5i1flgb/AADtX_hVLW6EPTVUKGGeZCzQa

Begonnen hat Fr Aumeier damit, dass sie das Interesse der Teilnehmer an den Honigbienen aber auch an Wildbienen und anderen Insekten und insgesammt an der Beobachtung der Natur um uns herum angesprochen hat.

Nicht nur Honigbienen sondern auch Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge, und andere Insekten bestäuben die Pflanzen in der Natur und auch unsere Nutzpflanzen. Die Honigbienen sind dabei sehr erfolgreich und treten in relativ großen Völkern auf, die auch für sogenannte "Massentrachten" auf Wiesen, im Wald und auch bei Nutzpflanzen wie Obstplantagen prädestiniert sind.

Die drei Bienenwesen Königin, Arbeiterin und Drohn und ihr jeweiliger Lebenszyklus wurden erklärt.

Sehr beeindruckend waren die Videos (die wohl ursprünglich von Prof Königer, seiner Frau und deren Team stammen), bei denen die Begattung der Königin im Fluge gezeigt wurde.

Die große Zahl der in Deutschland verwendeten Beuten und Rähmchentypen wurden gezeigt. Die Empfehlung lautet klar "man verwende die Hohenheimer Einfachbeute mit zwei Bruträumen und sovielen Honigräumen wie nötig zusammen mit Zander Rähmchen". Die Vorteile dieses Konzepts bei der Völkerführung, der Schwarmverhinderung, der Wabenhygiene, dem Honigschleudern und bei der Eindämmung der Varroamilbe wurden ausführlich und überzeugend erklärt.

Ein roter Faden zog sich durch die notwendigen Arbeiten und Beobachtungen an den Bienen von der Auswinterung und der ersten Erweiterung zur Zeit der Blüte der Salweide, über die Schwarmverhinderung, das Schleudern des Honigs, die Völkervermehrung  und  bis zum Einfüttern im Herbst: die Imkerei soll mit möglichst einfachen Mitteln, ohne unnötige, zusätzliche Ausrüstung betrieben werden. Dabei soll genau beobachtet (und gezählt) werden, um jederzeit über den Zustand der Bienenvölker Bescheid zu wissen. Eingriffe, Behandlungen sollen dann auf der Basis der Beobachtungen angepasst an das Bienenvolk, die Witterung und Umgebungseinflüsse erfolgen.

Einen großen Raum nahmen die Diagnose des Befalls mit der Varroa Milbe und Maßnahmen zur Reduktion des Befalls auf ein Maß, mit dem die Bienenvölker durch die Saison und den anschliessenden Winter kommen können, ein. Ohne Behandlung werden die Bienenvölker größtenteils bereits im ersten Winter spätestens aber im Jahr danach verenden. Während der Vermehrungszeit wird regelmäßig verdeckelte Drohnenbrut mit den darin befindlichen Milben entnommen. Wegen der längeren Entwicklungszeit der Drohnenbrut vermehrt sich die Varroa dort stärker als in der Arbeiterinnenbrut. Spätestens im Juli wird über die Bodenwindel der natürliche Abfall von Varroamilben bestimmt. Aus der Anzahl der gefallenen Milben kann auf die im Volk vorhandenen Milben hochgerechnet werden. Die Faktoren zur Hochrechnung und die Schadschwellen, ab denen unbedingt behandelt werden muss, sind von der Jahreszeit abhängig. Eine ausführliche Beschreibung findet sich in den Dokumenten "Windeldiagnose ..." in der drop box im Ordner "Praxis 5 Spätsommerpflege". Nach dem Abschleudern, Anfang August, wird in den Völkern AS 60% verdunstet. Nach dem Auffüttern in September wird, bei Bedarf, nochmals AS verdunstet. Im November/ Dezember wird im brutfreien Zustand zur "Restentmilbung" OS geträufelt. Alternativ zur AS Verdunstung kann im Sommer mit der "Teilen und Behandeln" Methode die Varroabelastung um ca 90% reduziert werden. "Teilen und Behandeln" ist in einem Video von Dr Liebig ausführlich erklärt. Hinweis: auf der Alb müssen das Auffüttern und die AS Behandlung abgeschlossen sein, bevor im September die Temperaturen zu niedrig werden!

https://www.immelieb.de/videos/varroabekampfung/teilen-und-behandeln/

Wegen des Tierschutzes der Bienen sollte man das Schwärmen, so gut es geht, verhindern, da freie Schwärme keine Überlebenschancen haben. Fr Dr Aumeier ersetzt jeden Herbst die Königinnen durch junge aus der laufenden Aufzucht. Diese Jungköniginnen sind während der nächsten Saison nicht so schwarmfreudig wie ältere Königinnen. Während der Vermehrungszeit von Anfang Mai bis Ende Juni wird wöchentlich mit der Kippkontrolle die Schwarmneigung der Völker kontrolliert. Bei dem zweigeteilten Brutraum der Hohenheimer Einfachbeute mit den Waben in Kaltbaurichtung geht das besonders leicht und schnell. Erfahrungsgemäß zeigen sich nur bei etwa 10% der Völker Schwarmzellen und müssen dann gründlich durchsucht werden. Geht doch einmal ein Schwarm ab, kann man ihn leicht mit einem Eimer einfangen. Der Eimer wird danach in die Nähe des Schwarmes gestellt und mit einem Absperrgitter abgedeckt. Die verbleibenden Bienen können in den Eimer zur Königin zufliegen. Eine gefangene Königin kann nicht wieder abfliegen. Über das Gitter kann auch die Wärme, die im Eimer entsteht, entweichen. Nach einiger Zeit wird der Schwarm in eine eigene Beute einlogiert. Dazu Eimer auf den Boden stoßen. Die Bienen liegen dann alle auf dem Eimerboden und können leicht in eine Beute geschüttet werden. Beute mit Mittelwänden und einer Futterwabe auffüllen und an einen geeigneten Platz stellen. Eigene Anmerkung: ich logiere einen Schwarm vorzugsweise abends um, dann fliegen die Bienen nicht mehr aus der neuen Beute weg. Bis zum anderen Morgen haben sie sich an ihr neues zu Hause gewöhnt. Zusätzlich werden die Völker durch die Entnahme von Drohnenbrut beschäftigt. Während der Vermehrungszeit werden immer wieder "Brutbretter" zur Aufzucht von Jungvölkern entnommen. Auch das dämpft den Schwarmtrieb.

Jungvölker können einfach dadurch gebildet werden, dass man ein Brutbrett mit noch offener jüngster Brut oder Eiern mit einer Futterwabe in eine eigene Beute, am besten einen Beute mit Viererboden in der 4 kleine Jungvölker Platz haben, gibt und diesen mindestens 2-3 km entfernt vom alten Standplatz aufstellt. Die Bienen ziehen sich eine eigene Königin nach, die dann zum Begattungsflug ausfliegt und nach spätestens 30 Tagen mit der Eiablage beginnt.

Fr Dr Aumeier plädiert für ein kollegiales Verhalten von (Jung)imkern. Man kann z.B. gegenseitig den jeweiligen Standplatz eines Kollegen benutzen, um seine Jungvölker aufzustellen. Schleudern kann man bei "Schleuderparties" wo sich mehrere Jungimker mit ihren wenigen Waben an einem gemeinsamen Ort zum Schleudern treffen. Mehrere Imker können gemeinsam, und mit einem erfahrenen Imker, einen "Sammelbrutableger" zur Aufzucht von jungen Königinnen aus Larven (Zuchtstoff) von einer sehr guten Königin bilden.

Ziel der Vortragenden war es, zu vermitteln, wie man im Einklang mit der Natur "einfach imkert" und dabei das Wohl der Bienen und des Imkers im Fokus haben kann. Die vorgetragenen Konzepte sind vielfältig erprobt und auch für den Freizeitimker anwendbar. Wer sie beachtet, kann erfolgreich imkern, eigenen Honig schleudern und dauerhaft seine Bienen durch die Saison bringen trotz Parasiten, Bienenkrankheiten und wechselnden Umweltbedingungen.

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5. Februar 2019 Winterzehrung

Das Bild zeigt den Verlauf des Gewichts der Beute und der Temperaturen an der Stockwaage auf der Alb.

Die dunkelgrünen Balken im unteren Teil des Bildes zeigen den täglichen Verbrauch. Die durchgezogene hellgrüne Linie zeigt den aufsummierten Verbrauch.

Die roten Linien zeigen die Schwankung der Temperaturen im Bienenhaus ausserhalb der Beute.

Die orangeroten Linien zeigen den Temperaturverlauf am Temperaturfühler innerhalb der Beute.

Die hellblauen Linien zeigen den Verlauf der Luftfeuchtigkeit im Bienenhhaus.

In der Zeit von Ende Oktober 2018 bis Anfang Februar 2019 sind ca 6kg verbraucht worden. Der tägliche Verbrauch im Januar war höher als in den Monaten zuvor. Das liegt an den niedrigeren Temperaturen.

In der Beute werden Temperaturen von ca 10°C gemessen. Der Fühler wurde im Herbst in das damalige Brutnest plaziert. Mittlerweile ist die Wintertraube wohl in der Beute weiter gewandert. Wenn der Temperaturfühler sich direkt in der Wintertraube befinden würde, wären ca 20°C zu erwarten.

Anfang Februar zeigt der Temperaturfühler in der Beute einen Anstieg der Temperatur. Dies könnte daran liegen, dass die Bienen wieder mit dem Brutgeschäft begonnen haben. Man wird dies in den nächsten Tagen verfolgen müssen.

Wenn die Königin jetzt beginnt zu legen, werden bis Mitte/ Ende Februar die ersten neuen Sommerbienen ausschlüpfen. Diese Brut wird noch von den Winterbienen gepflegt. Bis Mitte/ Ende März sind dann voraussichtlich die Winterbienen abgegangen und der Massenwechsel zu den diesjährigen Sommerbienen ist vollzogen. Im April verstärkt sich das Volk durch weitere schlüpfende Bienen so dass es bis Anfang Mai stark genug ist für die dann einsetzende Tracht von Obstbäumen, Ahorn, Löwenzahn, anderen Wiesenblumen und Raps.

Wenn die Bienen wieder brüten steigt die Temperatur im Brutnest auf ca 35°C an. Es wird dann wesentlich mehr Futter verbraucht. Wenn es draußen noch kühl ist, kann der Verbrauch auf 1kg je Woche oder auch noch mehr ansteigen.

Das gegebene Winterfutter von 20Kg wird wohl noch bis Mitte/ Ende März ausreichen. Danach wird hoffentlich der Futterstrom von draußen mit der Blüte der Salweiden und der Schlehen wieder einsetzen.

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10. Januar 2019 Bienen im Winter

Auf der Alb liegt mehr als ein halber Meter Schnee. Die Bienenkästen sind eingeschneit. Der Bienenstand ist nur noch mit Langlaufskiern erreichbar. Die Fluglöcher müssen von Schnee und Eis frei gehalten werden,

Bei den Bienen ist alles ruhig. Da es nicht sehr kalt ist, die Temperaturen liegen bei ca -5°C, haben die Völker vermutlich schon wieder angefangen zu brüten.

Die Bienen und der Imker warten auf höhere Temperaturen für die ersten Reinigungsflüge und auf die ersten Frühblüher, die wir im März erwarten.

In der Zwischenzeit sind Winterarbeiten angesagt,

  • Reinigung und Reparaturen von Werkzeugen, Beuten,
  • Weiterbildung und die
  • Auswertung der  Aufzeichnungen von 2018.
  • Mittelwände werden in Rähmchen eingelötet.

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15. Dezember 2018 Oxalsäurebehandlung beim Praxistag im Dezember

Am Nachmittag des 15. Dezember 2018 fand unser letzter Praxistag in diesem Jahr statt.

Gezeigt wurde die Restentmilbung mit Oxalsäurelösung.

Die Wetterverhältnisse waren günstig. Anfang bis Mitte November war es kalt. Damit waren die Völker jetzt ca 3-4 Wochen später brutfrei. Wir hatten Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt. Die Tage zuvor war etwas Schnee gefallen.

Die Bienen saßen dicht in einer Wintertraube. Die Behandlung bei einem Jungvolk, das auf einer Zarge überwintert, und bei einem Wirtschaftsvolk, im Bild, auf zwei Zargen wurden gezeigt.

Die OS Lösung wurde zuvor leicht im Wasserbad erwärmt und nach der Vorgabe des Herstellers mit Zucker aufgefüllt.

Das Wirtschaftsvolk im Bild wurde mit 50 ml Lösung geträufelt.

Man beachte die Sicherheitsvorkehrungen. Der Behandler trägt eine Schutzbrille und Schutzhandschuhe sowie, auch witterungsbedingt, langärmelige Bekleidung.

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9. Dezember 2018 Weihnachtsmarkt in Donzdorf

Der BV Alb-Lautertal beteiligt sich seit einigen Jahren am Weihnachtsmarkt im romantischen Schlosshof in Donzdorf. Der Markt findet immer am 2. Adventswochende statt und zieht Besucher aus Donzdorf und der ganzen Umgebung an.

Wir hatten in diesem Jahr 15 verschiedene Honige der Imker des Vereins zur Auswahl. Die Besucher konnten jeden Honig probieren. Es ist schon beeindruckend, dass die angebotenen Honige alle verschieden aussehen und auch ihren eigenen Geschmack haben. Oft unterscheiden sich die Honige, obwohl die Bienenstände der Imker nur wenige hundert Meter auseinander liegen.

Die Vielzahl der angebotenen Honige hat es den Besuchern sichtlich schwer gemacht, den für sie jeweils "besten" Honig auszuwählen. Die Besucher waren sehr angetan davon, ein breites Spektrum unverfälschten Honigs aus ihrer Heimat, nicht aus anderen EU Ländern und schon gar nicht von ausserhalb der EU,  geniessen zu können.

Die direkte Wettbewerbssituation zwischen den Honigen wird den Vereinskollegen ein ständiger Anreiz sein, immer einen qualitativ hochwertigen und ansprechend hergerichteten Honig anzubieten.

Neben unseren Honigen wurden eine Reihe weiterer imkerlicher Produkte angeboten.

Trotz Regenwetters leerte sich ein Karton nach dem anderen, so dass die meisten Imker am Ende mit dem Verkaufserfolg zufrieden sein konnten.

Am Rande der Verkaufsgespräche wurde so manches aktuelle Thema wie der trockene Sommer und dessen Einfluss auf den Honigertrag und die Bienen oder das in der Presse dieses Jahr intensiv dargestellte Thema "Bienensterben" oder "Insektensterben" diskutiert. Offensichtlich wünschen die Honigkunden zu diesen Themen "richtige" Information aus erster Hand.

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7. Dezember 2018 Honigverkostung bei der Monatsversammlung

Die Honigverkostung anlässlich unserer Monatsversammlung ist schon Tradition und erfreut sich zunehmender Beliebheit.

Dieses Jahr wurden 32 verschiedene Honige der Mitglieder, von Neulingen und alten Hasen, eingereicht.

Die Juri bestand aus mehr als 20 Teilnehmern der Monatsversammlung, solchen, die selbst Honige eingereicht hatten und anderen, die keinen eigenen Honig mitgebracht hatten. Der jüngste Juror war erst 14 Jahre alt, der ältestete bald 80. Da ergibt sich dann ein gemitteltes, ausgewogenes Urteil

Beurteilt wird das Aussehen d.h. die Sauberkeit, die Konsistenz d.h. die Homogenität, der Geruch und der Geschmack eines jeden Honigs in je drei Stufen von normal über gut bis sehr gut. Die Juroren halten ihr Urteil in einem Bewertungsbogen fest. Das Gesamturteil wird aus allen Bewertungsbögen zusammen getragen.

Dem Sieger winkt ein Refraktometer als erster Preis.

Es ist bemerkenswert, wie sich die eingereichten Honig über die Jahre verbessert haben. Alle Honige sind sauber und in sehr ansprechender Konsistenz. Es ist sehr schwer, da ein "objektives Urteil" zu fällen. Eigentlich haben alle gewonnen.

Gewonnen hat dieses Mal, wie auch schon vor zwei Jahren, unser Imkerfreund Hermann Göhring.

Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen und natürlich Hermann.

Unsere Honigverkostungen sind für alle TeilnehmerInnen, und auch für die, die nur "zugesehen" haben, vor allem auch für unsere "JungimkerInnen", ein Anreiz, ihren Honig sauber und gut aufbereitet anzubieten.

Wir rechnen damit, auch im kommenden Jahr eine stattliche Anzahl von preiswürdigen Honigen unserer Mitglieder verkosten zu können.

 

 

Der Sieger links im Bild mit der Urkunde und dem gewonnen Refraktometer zusammen mit dem Vereinsvorstand Roland Gaugele. Roland hatte vor einigen Jahren die Idee, einen Wettbewerb um den besten Vereinshonig auszutragen.

20. Oktober 2018 blühende Felder auf der Alb

Durch den warmen Herbst kommen selbst auf der Alb dieses Jahr Blühstreifen und blühende Felder, die u.a. im Rahmen des Förderprogramms für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) angelegt wurden, und die Herbst- Gründüngung zum Blühen.

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6. Oktober 2018 Honigkurs 2018 in Böhmenkirch

Der BV Alb-Lautertal veranstaltete einen Honigkurs bei dem Dr Horn in bewährter Weise erklärte,  was alles in unserem Honig enthalten ist. Er hat uns  die Gewinnung, Bearbeitung und Vermarktung von Honig nach den Regeln des Deutschen Imker Bundes erklärt.

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11. September 2018 Starker Varroabefall. Bienen haben verkrüppelte Flügel.

Die Bilder zeigen Bienen aus einem stark mit Varroa befallenen Volk. Man sieht viele Bienen, auf denen Varroa sitzen. Einige Bienen sind mit dem Deformed Wing Virus infiziert, und haben stark verkrüppelte oder gar keine Flügel. 

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16. August 2018 Varroa

Auf den Diagnoseschiebern sind dieses Jahr relativ wenige gefallene Varroa zu sehen. Trotzdem gibt es in manchen Völkern soviel Varroa, dass bekämpft werden muss.

Anfang August gibt es nur noch sehr wenig Drohnenbrut.

Auf einer Drohnenwabe eines schwachen Volkes wurden ca 30 Drohnenzellen kurz vor dem Schlupf geöffnet. Dabei wurden drei von Varroa befallene Puppen gefunden. Einige waren vielfach parasitiert. Eine Puppe war von 7 adulten Varroamilben befallen.

Es ist höchste Zeit mit der Varroabekämpfung zu beginnen.

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5. August 2018 Imkertag auf dem Messelberg

Der BV Alb-Lautertal veranstaltet zu Beginn der Schulferien traditionell seinen Imkertag auf dem Messelberg bei Donzdorf:

  • Den Auftakt bildet ein Gottesdienst im Freien
  • Danach wird Mittagessen: Fisch, Steaks und Würste geboten
  • Kaffee und selbstgebackener Kuchen sind bei den Besuchern sehr beliebt
  • Das Schauschleudern zieht viele Besucher an
  • Bienenvölker werden geöffnet und das Leben der Bienen wird erklärt
  • Die Mitglieder des Vereins verkaufen ihre Produkte, hauptsächlich Honige der verschiedenen Lagen im Vereinsgebiet vom Lautertal bis auf die Alb
  • Der Obst- und Gartenbauverein Donzdorf unterstützt uns und erklärt den Obstanbau auf den naturnahen Streuobstwiesen im Lautertal. Eigenes Obst wird zum Verkauf angeboten.
  • Familie Krause unterstützt uns. Es werden insektenfreundliche Pflanzen erklärt und verkauft. Jeder kann in seinem eigenen Garten etwas für den Erhalt von Insekten und für die Tracht von Honigbienen während der ganzen Saison tun.

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2. August 2018 Vortrag G Krause "Trachtpflanzen im Jahreslauf ... früher, heute, Zukunftsaussichten"

Als Praxistag im August fand als Auftakt für das Imkerwochenende auf dem Messelberg ein interessanter Vortrag statt. H G Krause, der Stadtbiologe der Stadt Donzdorf, sprach über Trachtpflanzen und vor allem über seine Erfahrungen mit der Begrünung von Verkehrsflächen und im Schlosspark Donzdorf. Dort werden verschiedene möglichst einheimische Pflanzen angepflanzt, die Bienen und anderen Insekten Trachtquellen über das ganze Jahr bieten.

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2. August 2018 Preis für die größte Blühflache im Vereinsgebiet

Der BV Alb-Lautertal verleiht im Sommer an einen Landwirt einen Preis für die größte Blühflache. Der Preis geht dieses Jahr, wie auch im letzten Jahr, an die Familie Bosch aus Steinenkirch. Die Übergabe des Preises erfolgt traditionell durch den MdB Hermann Färber, selbst Landwirt und Mitglied des BV Alb-Lautertal. Die Familie Bosch war verhindert. Der Preis wird später übergeben.

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1. August 2018 Melezitose

Auf der Alb gibt es in der Nähe von Fichtenbeständen dieses Jahr wieder viel Melezitose. In ca zwei Wochen seit dem letzten Schleudern, wurden mehr als 10 kg eingetragen. Die vollen Waben sehen sehr schön gleichmäßig verdeckelt aus- Leider lässt sich dieser Honig kaum schleudern.

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30. Juli 2018 Pollenwaben im Sommer

Im Sommer sammeln die Bienen Pollen zur Versorgung der Larven im Winter. Es werden ganze Waben mit Pollen von den dann blühenden Blütenpflanzen gefüllt. Diese Waben werden als sog. "Pollenbretter" bezeichnet.

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28. Juli 2018 Insekten auf einem Ackerrand Blühstreifen.

Die Blühstreifen entlang der Äcker bieten vielen Insekten, nicht nur den Honigbienen im Sommer Pollen und Nektar.

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28. Juli 2018 Insekten bei der Nahrungssuche im Wald

Im Wald wachsen überall wo das Licht ausreichend hinfällt Wildpflanzen wie das Schmalblättrige Weidenröschen, der Fingerhut und auch wilde einheimische Orchideen.

Manche Pflanzen bieten den Bienen und anderen Insekten noch eine lohnende Tracht.

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12. Juli 2018 Bienen aus den wärmeren Gegenden Süddeutschlands

Die Blaue Holzbiene ist die größte einheimische Biene in Süddeutschland. Sie übertrifft mit 20mm- 28mm Körpergröße selbst große Hummelköniginnen.

Vorkommen an sehr warmen offenen Stellen in Gebieten mit Weinbauklima, wie z.B. auf der Insel Reichenau

 

 

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8. Juli 2018 Sonntagsausflug zu den Orchideen im oberen Filstal

Am Rande des oberen Filstals gibt es einige Naturschutzgebiete wo man wilde einheimische Orchideen und sehr viele Insekten findet.

Auffällig sind die verschiedenen Arten der Widderchen

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1. Juli 2018 Sonntagsausflug zu einer Orchideenwiese im oberen Filstal.

Auf einer Orchideenwiese oberhalb des oberen Filstals kann man neben wilden einheimischen Orchideen auch viele Insekten finden. Die folgenden Bider zeigen eine kleine Auswahl von Faltern und Käfern, die man auf einer Magerwiese beobachten kann. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass es dort keinen Rückgang der Insekten, kein "Insektensterben" gegeben hat.

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24. Juni 2018 Familienausflug

Bei bestem Ausflugswetter fand unser diesjähriger Familienausflug zum Bienenstand von Alois Henseler statt.

Wir wurden, wie schon traditionell, von Alois mit Fisch und Steaks verwöhnt.

Bei Kaffee und Kuchen konnte man die herrliche Aussicht auf das untere Lautertal geniessen.

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24. Juni 2018 Insekten bei einem Sonntagsspaziergang

Bei einem Sonntagsspaziergang Ende Juni kann man viele Sommer Insekten beobachten.

Die auffallensten sind die großen Insekten, die Falter und die Hummeln.

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20. Juni 2018 Honigbienen und Wildbienen im Garten

Im Frühsommer findet man im Garten verschiedene Bienenarten und andere Insekten, die von den Blüten Pollen und/ oder Nektar sammeln.

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17. Juni 2018 Parktag in Donzdorf

Der BV Alb-Lautertal beteiligte sich auch 2018 wieder am Parktag in Donzdorf.

Bei herrlichem Sonntagswetter wurden im Schlosspark Honig und andere Imkereinprodukte von Imkern des Vereins von Donzdorf im Lautertal über Grünbach bis Böhmenkirch auf der Alb angeboten.

Zu Beginn war es am Stand noch ruhig und die erwachsenen und die jüngeren "Honigverkäufer" konnten noch durchatmen, bevor ab 11:00 der Besucherandrang losging.

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30. Mai 2018 Biene am Spargel im Hausgarten

Im Spargelbeet summt es nur so von Bienen. Offensichtlich ist die Spargeltracht bei den Sammlerinnen sehr begehrt.

Im Hausgarten wird Spargel nicht gespritzt. Bienen können dort Nektar sammeln, ohne dass sie in Gefahr sind Gifte wie Acetamiprid aufzunehmen.

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29. Mai 2018 Fichtenrindenläuse auf der Alb

Auf der Alb kommen die Fichtenrindenläuse in Fahrt.

Die Population ist allerdings nicht so groß wie letztes Jahr.

Es gibt auch reichlich ungebetene Gäste.

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24. Mai 2018 Insekten auf Wald-Geißbart

Auf den mänlichen Blüten des Wald-Geißbart tummelt sich eine große Zahl verschiedener Insekten.

Man findet natürlich Honigbienen aber auch Hummeln und andere Wildbienen sowie Käfer und Fliegen.

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24. Mai 2018 Honigbiene auf Akelei

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24. Mai 2018 Himbeere

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20. Mai 2018 Gelbhaarige Hummelschwebfliege

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10. Mai 2018 Wespenbiene

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9. Mai 2018 Weißdorn

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7. Mai 2018 Zierapfel

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29. April 2018 Apfelblüte

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20. April 2018 Kirschenblüte

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19. April 2018 Schlehenblüte auf der Alb

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10. April 2018 Weidenblüte auf der Alb

Nachdem es vor Ostern kalt war, blühen auf der Alb nach Ostern die Weiden und die Bienen tragen reichlich Pollen ein. 

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24. März 2018 Vortrag Dr Frank Neumann

Dr Frank Neumann hielt einen viel beachteten Vortrag über

Königinnenzucht leicht gemacht - Einstieg in die Leistungsprüfung

Dr Neumann hat ausführlich die Grundlagen der Vermehrung von Bienenköniginnen erläutert und mit vielen Bildern anschaulich gemacht.

Wir nehmen mit:

  • Jeder Imker sollte jedes Jahr etwa die Hälfte seiner Völker mit jungen Königinnen versehen um Winterverluste auszugleichen, den Bestand zu verjüngen und um am allgemeinen Zuchtfortschritt teilzunehmen.
  • Die heute verfügbaren Zuchtlinien sind weit sanftmütiger als früher und bringen einen höheren Honigertrag.
  • Junge Königinnen sind in den ersten zwei Jahren leistungsfähiger und schwärmen nicht so häufig.
  • Die beste Zeit zur Vermehrung von Königinnen ist während der Schwarmzeit.
  • Um viele leistungsfähige Königinnen zu bekommen ist ein starkes Pflegevolk mit offener Brut notwendig.
  • Man sollte nur von gut selektierten Königinnen Zuchtstoff verwenden. Den bekommt man bei den Mutterstationen des Landesverbandes, von Züchtern, von einer nachzuchtwürdigen Königin des Imkervereins oder von den besten Völkern der eigenen Bienenhaltung.
  • Eigene Wirtschaftsvölker können standbegattet werden.
  • Zuchtköniginnen sollten auf ausgesuchten Belegstellen oder instrumentell begattet werden. Die richtige Belegstelle oder Zuchtlinie der Vatervölker muss "ausprobiert" werden.

Jeder kann nach der vorgestellten Methode im weisellosen Volk einfach Königinnen nachziehen und Völker vermehren. 

Jeder Imker, auch nur mit wenigen Jahren an Erfahrung, sollte sich an der Vermehrung von Königinnen versuchen.

Es macht viel Freude zu sehen, wie sich die jungen Völker im Frühsommer zügig entwickeln.

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24. März 2018 Jahres- Hauptversammlung

Der BV Alb-Lautertal e.V. hat am 24. März 2018 im Gasthaus Lamm in Böhmenkirch seine Jahreshauptversammlung abgehalten.

Der Vorstand Roland Gaugele hat die Aktivitäten im vergangenen Jahr Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das kommende Jahr gegeben.

Die Kassiererin Manuela Zwick gab einen Überblick über das Haushaltsjahr und den Kassenstand. Die Kasse hat sich im vergangenen Jahr trotz hoher und z.T. regelmäßiger Ausgaben erfreulich entwickelt.

Vorstand und Kassiererin wurden entlastet.

Die Kassenprüfer Manfred Gold und Martin Heinzmann wurden in ihrem Amt bestätigt.

Der Verein hat zur Zeit 92 Mitglieder. Davon sind viele Teilnehmer der Einführungskurse der letzten Jahre.

Die neuen Mitglieder sind zum Teil jünger als die bisherigen Mitglieder. Daher hat sich das durchschnittliche Alter der Mitglieder deutlich reduziert.

Der erste Vorstand Roland Gaugele, der dieses Amt jetzt seit mehr als 30 Jahren wahrnimmt, wurde von Landesverband Würtembergischer Imker mit einer Ehrenurkunde und der Ehrennadel in Gold geehrt.

 

 

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24. März 2018

Nach dem Schnee und der Kälte in der letzten Woche sind die Blüten der Winterlinge heiß umschwirrt

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15. März 2018

Auf der Alb bringen die ersten Frühblüher Schneeglöckchen, Märzenbecher, Krokus, Winterling und Hasel Pollen und werden, sobald die Temperaturen es erlauben, von Bienen beflogen.

Man sieht wie die Pollen der Hasel in kleinen Päckchen unter einer Schuppe vor Regen geschützt sind. Die Bienen haben offensichtlich Mühe, die Päckchen aufzubeißen und die einzelnen Pollen heraus zu holen. Auf dem angefangenen Pollenhöschen der Biene sieht man die einzelnen Pollenkörnchen.

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12. März 2018 Bienen auf der Alb bringen Pollen

Auch auf der Alb ist es zwischendurch so warm, dass die Bienen ausfliegen und erste Pollen sammeln können.

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5. März 2018 Der Winter zieht sich zurück

Der Boden ist noch gefroren und der Schnee schmilzt langsam, aber selbst auf der Alb in Böhmenkirch trauen sich Winterlinge und Schneeglöckchen an die Sonne. 

Manche Bienenvölker unternehmen bereits Reinigungsflüge obwohl die Temperaturen mit 5°C am Mittag noch recht niedrig sind.

Einzelne Bienen befliegen Schneeglöckchen und sammeln dottergelben Pollen.

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3. März 2018 Weiden mit Rauhreif

Bei Temperaturen deutlich unter Null warten die Weidenkätzchen darauf, von der Sonne vom Eis befreit zu werden.

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21. Januar 2018

Im Januar ist Ruhe bei den Bienen.

Wenn die Temperaturen wieder ansteigen und die ersten Frühblüher, wie die Haselnuss, Pollen liefern, geht in den Beuten das Brutgeschäft wieder los.

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